Unser Angebot


 Norm- und fachgerechte Hygieneinspektionen in 

Wir gewährleisten:

  • Rechtssicherheit*
  • Kontrolle der hygienisch einwandfreien Luftversorgung
  • Kontrolle der hygienisch einwandfreien Trinkwasserinstallation

Ihr Nutzen:

  • Optimierung der Arbeitsbedingungen
  • verbesserte Arbeitsleistung durch bessere Luft- und Wasserqualität
  • weniger Krankenstände durch bessere Luft- und Wasserqualität
  • Keine Werksausfälle durch verbesserte Luftqualität (kein Feinstaub)
  • Imageerhalt

* Beispiel für Rechtssicherheit laut Strafgesetzbuch (StGB):

 

§ 176 StGB Vorsätzliche Gemeingefährdung:

„§ 176 (1) wer […] eine Gefahr für Leib oder Leben [z. B. durch mit mikrobiologisch kontaminierter Luft oder Wasser – Legionellen, Pseudomonaden – Kursivtext von uns] einer größeren Zahl von Menschen […] herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.“

 

§ 177 StGB Fahrlässige[1] Gemeingefährdung (Außerachtlassung der gehörigen Sorgfalt):

„§ 177 (1) wer […] fahrlässig eine Gefahr für Leib oder Leben [z. B. durch mit mikrobiologisch kontaminierter Luft oder Wasser – Legionellen, Pseudomonaden – Kursivtext von uns] einer größeren Zahl von Menschen […] herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.“

 

"Fahrlässig handelt man dann, wenn man nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (wie in den Normen definiert) handeln soll und dies nicht tut."

 

AstV (Arbeitststättenverordnung):

Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales, mit der Anforderungen an Arbeitsstätten und an Gebäuden

auf Baustellen festgelegt und die Bauarbeiterschutzverordnung geändert wird (Arbeitsstättenverordnung - AStV)

(CELEX-Nr.: 389L0654, 392L0057), StF: BGBl. II Nr. 368/1998

Anwendungsbereich

§ 1. (1) Die Bestimmungen dieser Verordnung - mit Ausnahme des 6. Abschnittes - gelten für Arbeitsstätten im Sinne des § 19 ASchG, und zwar sowohl für Arbeitsstätten in Gebäuden als auch, soweit sich die einzelnen Bestimmungen nicht ausdrücklich auf Gebäude oder auf Räume beziehen, für Arbeitsstätten im Freien.

 

Prüfungen

§ 13. (1) Folgende Anlagen und Einrichtungen sind mindestens einmal jährlich, längstens jedoch in Abständen von 15 Monaten auf ihren ordnungsgemäßen Zustand zu überprüfen:

  1.  Sicherheitsbeleuchtungsanlagen;

  2.  Alarmeinrichtungen;

  3.  Klima- oder Lüftungsanlagen;

  4.  Brandmeldeanlagen.

(3) Nach größeren Instandsetzungen, Änderungen oder wenn begründete Zweifel am ordnungsgemäßen Zustand bestehen, sind die Anlagen und Einrichtungen (Abs. 1 und 2) auf ihren ordnungsgemäßen Zustand zu überprüfen.

(4) Prüfungen gemäß Abs. 1 bis 3 sind von geeigneten, fachkundigen und hiezu berechtigten Personen (zB befugte Gewerbetreibende, akkreditierte Überwachungsstellen, Ziviltechniker/innen, technische Büros, qualifizierte Betriebsangehörige) nach den Regeln der Technik durchzuführen.